🥂, liebe Cruncher!

Es ist Sonntag – und ihr hört trotzdem von uns.

Das kann nur eins heißen: Willkommen zur Ausgabe #1 vom brunchcrunch, der Wochenendausgabe vom marketscrunch! 🤝

Pünktlich zum Sonntagsbrunch (9:00 Uhr passt, oder?) liefern wir euch ab jetzt den wöchentlichen Deep Dive zu den wichtigsten Themen der Woche. Außerdem: einen Ausblick auf das, was kommende Woche wichtig wird. Und: aus der Redaktion kuratierte Tipps, wie ihr am Wochenende euer hart erarbeitetes Geld (mehr oder weniger) sinnvoll ausgeben könnt.

👉 Die Themen der Premieren-Ausgabe sind:

  • Die Edelmetallpreise steigen und steigen und steigen – aber warum eigentlich? Und wie lange kann das so weitergehen? Wir haben für euch nachgefragt, bei Marktanalyst Maximilian Wienke von eToro 🐂

  • Bundeskanzler Merz reist durch die ganze Welt, um neue Handelspartner für Deutschland (und die EU) zu gewinnen – wir sagen: leider nur ein Tropfen auf den heißen Stein 💧

  • US-Präsident Trump will von Fed-Chef Powell Zinssenkungen und droht diesem nun mit einer Anklage – Zeit, sich zu fragen, wie stark die US-Wirtschaft leiden würde, verlöre die US-Notenbank wirklich ihre Unabhängigkeit – wir haben für euch Economics-Paper durchforstet 🫡

☝️ LINDENBLATTS WOCHE

Merz’ neue Märkte – aber kein neues China in Sicht

Hier kommentiert Roland Lindenblatt, Lead Editor vom marketscrunch, das Thema der Woche für euch – wir starten mit: De-Risking Trade Deals der EU.

Liebe Cruncher,

für viele von uns gilt auch dieses Jahr: Neues Jahr, alte Vorsätze. Wir haben uns einen neuen Newsletter vorgenommen (well, ). Joko Winterscheidt will endlich mal den Dry January durchziehen (👏). Und Friedrich Merz natürlich das Wirtschaftswachstum zurückbringen (🤞).

Sie hatten Spaß: Indien-Premier Narendra Modi und Bundeskanzler Friedrich Merz Anfang der Woche in Ahmedabad (Foto: IMAGO / ANI News)

Den Kanzler führte sein Vorsatz schon diese Woche nach 🇮🇳Papamobil-Tour durch die Massen und jeder Menge öffentlicher Verbrüderungsgesten mit Indien-Premier Narendra Modi inklusive.

  • Modis Ziel der Zweckreundschaft: Deutsche Unternehmen und ihre Milliarden nach Indien locken.

  • Merz’ Ziel: Deutschen Unternehmen helfen, all die Maschinen und anderen Exportschlager nach Indien zu verschiffen, die Amerikaner und Chinesen nicht mehr haben wollen.

  • Schon am 27. Januar: Könnte die EU ein Freihandelsabkommen mit Indien unterzeichnen. Ein rekordverdächtiges Tempo – nachdem die EU erst vor einer Woche ein Abkommen mit den Mercosur-Ländern auf die Zielgerade gebracht hat.

Nur: Reichen die neuen Deals für mehr Exporte? Gar für mehr Wachstum? Ich bin mir da nicht so sicher… 🧐

  • Zunächst ein Blick nach Indien: Das ist mit 1,4 Mrd. Menschen inzwischen die viertgrößte Volkswirtschaft der Welt. Dazu hat es eine Regierung, die das Land mit Infrastrukturinvestitionen nach vorne bringen möchte – und eine Industrie, die moderne deutsche Maschinen durchaus gebrauchen könnte.

  • Aber: Trotz seiner Größe ist Indiens Wirtschaftsleistung noch immer kleiner als die Deutschlands. Die Importe aus Deutschland liegen bei nur €15 Mrd. im Jahr. ➡️ Genau das Exportvolumen, das allein letztes Jahr im Handel mit den USA weggebrochen ist.

  • Trump liest mit: Indien ist ein Zukunftsmarkt – aber kurzfristig kein USA-Ersatz

Und Argentinien, Brasilien und Co.? Das sind ebenfalls große Märkte – in die jährlich (kumuliert) ebenfalls deutsche Exporte im Wert von rund €15 Mrd. gehen.

  • Oder anders gesagt: Ein Sechstel so viel wie nach China 👀

  • Problem: Die Mercosur-Region wächst bei weitem nicht so dynamisch wie die Volksrepublik zu ihren besten Zeiten

  • Heißt: Ich fürchte, auch Mercosur wird kurzfristig weder sinkende Exporte in die USA oder nach China ersetzen, das statt E-Autos von VW und Maschinen von Siemens zu importieren längst selbst BYDs in die ganze Welt verkauft – und mehr Maschinen produziert als jedes andere Land der Welt

Vergleich: Neue EU-Handelspartner vs. China & USA

Länder

Exporte 2025 (€ Mrd.)

Exporte 2024 (€ Mrd.)

Δ Exporte (%)

🇨🇳 China

74,5

83,9

−11,2

🇺🇸 USA

135,8

149,9

−9,4

🇮🇳 Indien

14,7

15,2

−3,1

🌎 Mercosur*

≈15,0

≈15,0

≈0

*Daten Jan-Nov 2024/2025, Quelle: Destatis; Mercosur = Argentinien, Bolivien, Brasilien, Paraguay, Uruguay (kumuliert)

Hot Off the Press: Auch US-Präsident Trump weiß, diese Abhängigkeit der deutschen und europäischen Wirtschaft weiter für seine Zwecke zu nutzen – am Samstagabend kündigte er ab Februar Extrazölle von +10 % und ab Juni +25 % für Deutschland und andere EU-Staaten an, sollten sie einen Grönland-Deal weiter blockieren 🚨

  • Autsch: Solche 25 %igen Zölle (aktuell 15 % + weitere 10 %) ab Februar würden die deutsche Wirtschaft laut einer IAB-Rechung aus dem Zollstreitmonat April jährlich 1,2 % ihres BIPs kosten.

  • Für 40%-ige Zölle: Müssen die Institute noch ihre Prognosen erstellen aber die Folgen dürften entsprechend größer ausfallen

  • Heißt: Um solche Einbrüche zu kompensieren bräuchten Deutschland und die EU dann instantly Freihandelsabkommen mit der ganzen Welt 😶‍🌫️

Mein Wort zum Sonntag: Wer glaubt, eine höhere Unabhängigkeit von den USA und China ließe sich kurzfristig herbeiverhandeln, der sollte seine Erwartungen dämpfen. Oder es wie Joko machen. Der legte im Dry January vergangenes Jahr zu seinem Geburtstag einen Tag Pause mit dem Alkohol-Fasten ein.

Die Wachstumspause der deutschen Wirtschaft aber dürfte etwas länger ausfallen.

Euer,

Roland Lindenblatt, Lead Editor marketscrunch – dachte bei den Merz-Bildern aus Indien kurz, dass das der neue Stromberg-Trailer sei ([email protected])

👀 AUSBLICK NÄCHSTE WOCHE
  • Zoll-Zoff? Nach Trumps Zollankündigungen will die EU nun reagierenmacht euch auf eine bewegte Woche an den Aktienmärkten gefasst, wir werden im marketscrunch berichten 📉

  • MfG, WEF: Mitten in Zeiten geopolitischer Instabilität (think: Ukraine, Venezuela, Grönland) trifft sich die Politik- und Wirtschaftselite im Schweizer Davos zum Weltwirtschaftsforum, inkl. Reden von Donald Trump, UN-Generalsekretär António Guterres und IWF-Chefin Kristalina Georgieva 🏔️

  • Blockbuster-Earnings: Kommende Woche legt u.a. Streaming-Gigant Netflix seine Zahlen vor – und äußert sich womöglich weiter zum Übernahmekampf um Warner Bros. Discovery 🍿

(rl)

📞 EXPERT CALL: GOLD- UND SILBER-ATHS

„Solche Werte haben wir seit den Siebzigern nicht mehr gesehen”

Diese Woche rufen wir an: Maximilian Wienke, Marktanalyst bei eToro – dort analysiert er globale Kapitalmärkte und makroökonomische Entwicklungen (Foto: eToro)

Die Kurse von Gold und Silber explodieren – und das trotz Rally im Jahr 2025. Kann das immer so weitergehen? 👉 Zeit für einen Anruf bei Maximilian Wienke, Marktanalyst beim Broker eToro, der seit vielen Jahren aufmerksamer Beobachter des Rohstoffsektors ist und sich aus seinem Büro zuschaltet – mit einem Auge stets auf die aktuellen Markt-Charts.

morningcrunch: Herr Wienke, die Edelmetallpreise stiegen zuletzt wieder auf ein Rekordhoch. Wie wahrscheinlich ist eine baldige Korrektur?

Maximilian Wienke: Ich schaue dazu gerne auf den Relative-Strength-Index (RSI). Das ist ein Wert aus der Chartanalyse, der misst, ob ein Wertpapier überkauft oder überverkauft ist. Der RSI vergleicht die durchschnittlichen Auf- und Abwärtsbewegungen über 14 Tage und wandelt sie in eine Skala von 0 bis 100 um. Meist sagt man, dass ein RSI-Wert über 70 auf einen Überkauf hindeutet und eine baldige Korrektur. Da liegt Gold zum Beispiel aktuell deutlich drüber. Tatsächlich liegt es auf dem höchsten RSI-Wert seit 1973. Das ist historisch. Bei Silber sieht es sogar noch dramatischer aus.

mc: Also ist die Edelmetallparty vorbei?

Wienke: Nicht unbedingt. Der RSI ist nur ein Indikator. Die fundamentale Story hinter dem aktuellen Edelmetallboom hat sich ja auch nicht geändert. Der Unsicherheitsfaktor an den Kapitalmärkten bleibt hoch. Und hochspannend wird auch, was in diesem Jahr mit US-Staatsanleihen passiert, einem anderen Wertpapier, das traditionell als sicherer Hafen gilt. Wenn im Laufe des Jahres die Fed die Zinsen senkt, dann sinken Anleiherenditen, womit der Anleihemarkt gegenüber Gold unattraktiver wird. Trump drängt ja aktuell mit allen Mitteln genau darauf (Anmerkung der Redaktion: vgl. Deep Dive unten).

mc: Das ist noch Zukunftsmusik. Was treibt die Preise aktuell auf ein Rekordhoch?

Wienke: Bei vielen Anlegern und Investoren steigt das Sicherheitsbedürfnis. Das ist angesichts der Weltlage nicht überraschend. Vor allem die US-Regierung unter Donald Trump sorgt für Verunsicherung. Da sind Edelmetalle als sicherer Hafen natürlich attraktiv. Bei Silber kommt noch hinzu, dass es neben seiner Sicherheitsfunktion auch ein Industriemetall ist, das etwa für die Produktion von Bauteilen für Photovoltaik und E-Mobilität benötigt wird.

Bergarbeiter am Cerro Rico, einem Berg in Bolivien, wuchten Gestein herauf, aus dem später Silber gewonnen wird. (Foto: IMAGO / ANI News)

mc: Interessanterweise steigen aber parallel auch die Aktienkurse. Die Anleger scheinen also auch risikobereiter zu sein. Wie passt das zusammen?

Wienke: Zunächst mal wirkt da aktuell der Januareffekt, ein bekanntes saisonales Phänomen. Aktienkurse schneiden im Januar tendenziell besser ab, unter anderem, weil Anleger rund um den Jahreswechsel ihr Portfolio steuerlich optimieren und neu ausbalancieren. Außerdem sind die Aussichten für die großen Volkswirtschaften in den USA und Europa für 2026 robust.

mc: Ein gewisser Widerspruch bleibt aber.

Wienke: Auf den ersten Blick vielleicht. Aber Edelmetallkurse steigen deutlich stärker als die Aktienkurse – setzt man die Entwicklungen also in Relation, schwächt sich der Widerspruch ab.

mc: Wie sehr tragen Goldkäufe der Zentralbanken zur aktuellen Rallye bei?

Wienke: Tatsächlich haben die Zentralbanken in jüngerer Vergangenheit mehr Gold gekauft als sonst. Auch sie nutzen Gold als sicheren Hafen und wollen ihre Devisenreserven breiter aufstellen, um weniger vom US-Dollar abhängig zu sein. Das spielt bei der Preisentwicklung von Edelmetallen sicher eine Rolle, aber es ist nicht der Haupttreiber.

Gold gilt bei vielen Investoren als sichere Häfen in Zeiten politischer Unsicherheiten. Krisen wie im Iran beflügelten zuletzt die Rally (Foto: IMAGO / Zuma Presswire)

mc: Zuletzt schwächelte auch der US-Dollar. Der hat gegenüber dem Euro im vergangenen Jahr um gut elf Prozent abgewertet. Ist das für Goldanleger nicht ein Problem?

Wienke: Ja, denn die meisten Edelmetalle notieren in Dollar, weswegen europäische Anleger, die dort investieren, Rendite einbüßen. Andererseits wird Gold durch den niedriger notierenden Dollar günstiger, was die Rallye wiederum befeuern könnte.

mc: Welche Konsequenzen können Anleger denn nun aus all dem ziehen?

Wienke: Dass Gold und Silber auch langfristig Bestandteil des Portfolios bleiben sollten. Kurzfristig könnte ich mir durchaus eine kleine Korrektur vorstellen, aber wer mittel- bis langfristig anlegt, also zumindest mit drei bis fünf Jahren Zeithorizont, den sollte das nicht irritieren. Wer so weit vorausblickt, muss sich auch weniger Gedanken über Währungsschwankungen machen, die gleichen sich in dieser Frist meist wieder aus.

mc: Welches Anlageinstrument ist das beste, wenn Anleger vom Edelmetallboom profitieren wollen?

Wienke: Am einfachsten sind natürlich börsengehandelte Produkte wie beispielsweise ETCs. Im Gegensatz zu physischem Gold und Silber muss man sich dann auch keine Gedanken um Verwahrung machen. Was noch interessant ist, ist der Umweg über Goldaktien, etwa von Minenbetreibern. Diese profitieren teilweise überproportional vom steigenden Goldpreis. 

mc: Herr Wienke, vielen Dank für das Gespräch.

Lars-Thorben Niggehoff, Associate Editor bei marketscrunch, führte dieses Interview ([email protected])

🔢 ZAHL DER WOCHE

$200.000

Eure Bank kürzt eure Stelle? Sad, aber wir hätten da eine Alternative. Professionelle Tradinghäuser wie Don Wilson’s DRW und Susquehanna stellen ab sofort Trader ein, die unterschiedliche Bewertungen auf Prediction Markets ausnutzen – und zahlen diesen Tradern $200.000 Base Salary.

Die Idee: Auf den Prediction Markets (think: Peer-to-Peer-Betting) können Teilnehmer auf praktisch alle Ereignisse wetten – (aktuell en vogue z.B. „Trump annektiert Grönland vor 2027“). Der Preis (z.B. $0,63) entspricht der impliziten Wahrscheinlichkeit. Wenn das Ereignis eintritt, gibt es also in dem Beispiel $1. Unterschiedliche Bewertungen auf Börsen wie Polymarket und Kalshi machen dann die Arbitragegeschäfte möglich. Ein sechsstelliges Gehalt für ein paar Spaßtrades?

Wir raten: Bewerbt euch! 🖊️

Gregor Becker, Editor-in-Chief morningcrunch – wettet (sorry, predicted), dass Prediction Markets uns noch eine Weile beschäftigen werden ([email protected])

❓ FRAGE DER WOCHE

Wie sehr schadet Trumps Streit mit Fed-Chef Powell der US-Wirtschaft?

Werden keine Freunde mehr: US-Präsident Trump (l.) und Fed-Chef Jerome Powell (r.)

Für Donald Trump ist Fed-Chef Jerome Powell schon seit vergangenem Jahr ein „Major Loser“. Weil dieser trotz Trumps Beleidigungen nicht schnell genug die Leitzinsen senkte, will der amerikanische Präsident ihn nun sogar verklagen.

➡️ Die Logik hinter den Zentralbank-Trumponomics: Durch den politischen Druck niedrigere Leitzinsen durchsetzen. Denn die sorgten (laut Trump) dafür, dass hard-working Americans mehr Wohlstand und natürlich Jobs, Jobs, Jobs bekämen. Kritiker hingegen sagen: Mit einer politisch abhängigen Zentralbank würde Trump die US-Wirtschaft in den Abgrund treiben.

Was denn nun? Well, – Berater und Ökonomen lieben diese Antwort – it depends.

Ist das also eine Entwarnung? Wohl kaum – denn die US-Inflation (~3 %) ist derzeit trotz eines vgl. hohen Leitzinses (3,75 %) hoch. Und eine Trump-hörige Zentralbank könnte die Inflation schnell nach oben abdriften lassen (remember: Der inflationäre Druck angesichts immer höherer US-Einfuhrzölle entfaltet sich aktuell auch noch).

  • Bosporus-Burst: Dazu genügt ein Blick in die Türkei, wo die politisch hörige Zentralbank noch 2024 Preissteigerungen bis zu 75 % verursachte – und mit Gegenmaßnahmen gegen die Inflation nun die Wirtschaft ausbremst

(rl)

💙 LIEBLING DER WOCHE

Joko Winterscheidt hat Ärger mit einer Baufirma. Wegen Mängeln an seiner Münchner Villa hat Winterscheidt diese nämlich auf eine sechsstellige Summe verklagt. In vier verschiedenen Fällen geht es laut Lokalzeitung TZ um insgesamt €678.000. Im ersten der vier Fälle erzielte Winterscheidts Anwalt gestern einen Vergleich über €50.000, doch schon am 12. Februar läuft das nächste Duell um die Geld – dann geht es um €132.781,94 Streitwert, u.a. wegen angeblich fehlerhafter Abdichtungen an einer Auto-Hebebühne (!) .

(gb)

🏝️ SUNDAY ITINERARY

🎧 Deutsche Scott Galloways: OMR-Gründer Philipp Westermeyer und Tech-Investor Philipp „Pip“ Klöckner schauen in diesem Podcast in die Glaskugel – und geben ihre Prognosen für das Jahr ab.

🍿 Deal Drama: Succession bleibt natürlich ungeschlagen (hiermit nochmal offizieller Binge-Befehl), aber UK-Bänker-Serie Industry ist auch nicht schlecht – und Staffel 4 jetzt via BBC iPlayer verfügbar.

🏋️ Gym Session: Die Workout-Routine von Robinhood-CEO $HOOD ( ▼ 1.46% ) Vlad Tenev testen – ziemlich simple Moves (kennt man ja von Robinhood)

🔮 Brain Food: Jeff Bezos’ MIT-Keynote von vor 20 Jahren schauen – verblüffend viel davon ist eingetreten (mal abgesehen von Lauren)

📚 More Brain Food: Die unglaubliche Geschichte eines zurückhaltenden Mathematikers, der das Zeitalter des Algorithmus einläutete – und damit $23 Mrd. verdiente. In The Man Who Solved The Market erklärt WSJ-Journalist Greg Zuckerman, wie Jim Simons (RIP) mit seinem Medallion-Fonds durchschnittliche Jahresrenditen von 66 % erzielte.

⛷️ WTF-Moment: Ein Red-Bull-Athlet bezwingt den Mount Everest ohne Sauerstoff, und fährt auf Ski runter – 29 Mio. Views & völlig verrückt

🛶 Lifestyle: In Düsseldorf findet vom 17.-25. Januar die größte Wassersportmesse der Welt statt – auf der BOOT gibt es alles für euer Budget von heute (Wakeboards) bis zum Lebenstraum (Millionenyacht)

Sina Schnepper, schreibt bei morningcrunch eigentlich über AI – kuratiert euch aber genauso gerne den Sonntag ([email protected])

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